In Lugano machte ich mal nicht soviel Sichtseeing
stattdessen mal mehr Relaxing. Und ich probierte mal eine ganz neue Form der Unterbringung aus. :)
Ich bin mit einer Freundin nach Lugano gefahren. Sie hatte schon zuvor Couchsurfing-Erfahrung gesammelt und um die Tessiner ein wenig besser kennen zu lernen (und ein wenig Geld zu sparen, aber pschhhhh....), erschien es uns ganz einleuchtend es auch dieses Mal zu machen. Die perfekte Gastgeberin war auch schnell gefunden. Sie war Mitte 50, verheiratet und stammt ursprünglich aus Sri Lanka. Das sollte ein sehr interessanter Aufenthalt werden. Also machten wir uns mit dem Zug auf nach Lugano. Am Bahnhof wurden wir gleich von unserer Couchsurfing-Gastmutti, wie ich sie gern nenne, empfangen und nach Dino, wo sie wohnte, gefahren, wo auch schon ihr Mann auf uns wartete. Den Abend verbrachten wir damit die Beiden und ihre Verwandten, die gerade aus England zu Besuch waren, kennen zu lernen. Die Beiden waren echt total tolle Couchsurfing-Gastgeber. Sie kochten für uns, unternahmen mit uns lange Spaziergänge in die Umgebung und ersparten uns die ein oder andere Busfahrt nach Lugano.
So kamen wir auch am nächsten Tag nach Lugano, wo wir zunächst einmal mit so einem Bummelzug durch dir Gegend fuhren. Nachdem es aber schon am späten Vormittag von den Temperaturen fast unaushaltbar war, beschlossen wir den Rat unseres Gastvaters wahrzunehmen und zu einem der Strände zu fahren. Einen kleinen Strand namens Lido San Domenico, den man entweder zu Fuss oder mit dem Boot erreichen kann. Wir kombinierten beides. Erst gab es eine Rundfahrt über den See und dann sind wir von einer nahe gelegenen Anlegestelle mit unserem Mittag - einer Pizza - in der Hand zum "Lido" (ital. für Strand) gelaufen. Und immer mit strahlend blauen Himmel und Sonne über uns. Zumindest war die Pizza noch warm als wir ankamen....
Ich bin mit einer Freundin nach Lugano gefahren. Sie hatte schon zuvor Couchsurfing-Erfahrung gesammelt und um die Tessiner ein wenig besser kennen zu lernen (und ein wenig Geld zu sparen, aber pschhhhh....), erschien es uns ganz einleuchtend es auch dieses Mal zu machen. Die perfekte Gastgeberin war auch schnell gefunden. Sie war Mitte 50, verheiratet und stammt ursprünglich aus Sri Lanka. Das sollte ein sehr interessanter Aufenthalt werden. Also machten wir uns mit dem Zug auf nach Lugano. Am Bahnhof wurden wir gleich von unserer Couchsurfing-Gastmutti, wie ich sie gern nenne, empfangen und nach Dino, wo sie wohnte, gefahren, wo auch schon ihr Mann auf uns wartete. Den Abend verbrachten wir damit die Beiden und ihre Verwandten, die gerade aus England zu Besuch waren, kennen zu lernen. Die Beiden waren echt total tolle Couchsurfing-Gastgeber. Sie kochten für uns, unternahmen mit uns lange Spaziergänge in die Umgebung und ersparten uns die ein oder andere Busfahrt nach Lugano.
So kamen wir auch am nächsten Tag nach Lugano, wo wir zunächst einmal mit so einem Bummelzug durch dir Gegend fuhren. Nachdem es aber schon am späten Vormittag von den Temperaturen fast unaushaltbar war, beschlossen wir den Rat unseres Gastvaters wahrzunehmen und zu einem der Strände zu fahren. Einen kleinen Strand namens Lido San Domenico, den man entweder zu Fuss oder mit dem Boot erreichen kann. Wir kombinierten beides. Erst gab es eine Rundfahrt über den See und dann sind wir von einer nahe gelegenen Anlegestelle mit unserem Mittag - einer Pizza - in der Hand zum "Lido" (ital. für Strand) gelaufen. Und immer mit strahlend blauen Himmel und Sonne über uns. Zumindest war die Pizza noch warm als wir ankamen....
Und dann ging es ab in den See, der überraschend warm war. Eine absolut tolle Abkühlung. Nach einigen Stunden baden und relaxen, zogen allerdings dunkle Gewitterwolken auf, was uns veranlasste wieder ins 1-Stunde-entfernte Lugano zurück zu laufen. Zwischendurch kamen immer schon vereinzelte Tropfen herunter. Allerdings die Zeit für ein Gelato liesen wir uns natürlich nicht nehmen.
Gerade rechtzeitig sprangen wir in den Bus, bevor die Welt kurzzeitig unterging.
In Dino angekommen, hörte es glücklicherweise wieder auf zu regnen und wir kamen trockenen Fußes an.
Den Abend verbrachten wir mit einem guten Glas Wein unter dem Sternenhimmel mit langen Gesprächen über das Reisen. Unser Gastvater arbeitet nämlich in einem, den Stories nach zu urteilen, sehr exquuisiten Reisebüro in Lugano.
Nach einem oppulentem Frühstück am nächsten Morgen wollten wir noch den fast 1000 m hohen Monte Bré besuchen. Wir wurden von unserem Gastvater hoch ins Dorf Bré gefahren. Mein Magen wäre ja viel lieber Seilbahn hinauf gefahren anstatt die unzähligen Serpentinen zu fünft in einem Mini-Auto hinauf zu rasen. Aber leider wollte niemand auf meinen Magen hören :(.
Zum Gipfel mussten wir noch ein ganz schönes Stück hoch laufen, aber als das geschafft war hatte man einen tollen Ausblick über Lugano und die Umgebung. Um wenigstens noch ein wenig aktiv zu sein an diesem Tag, wanderten wir auf einem der Wanderwege hinab. So entgingen wir der schonunglosen Mittagshitze im Schutze der Bäume, die den Berg bewäldern. Unter anderem begegneten wir unterwegs auch einer ausgewachsenen Schlange.
Unten angekommen brauchten wir noch eine kleine Abkühlung bevor wir wieder nach Hause fahren sollten. Also ging es noch einmal an den Lido San Domenico. Erfrischt konnten wir uns dann auf die Heimfahrt machen.
Unsere Couchsurfing-Hosts waren echt der Hammer. Eine bessere erste Erfahrung mit dieser Art des Reisens hätte ich gar nicht bekommen können.
Next ist Nizza!!
Ciao, ciao!
Julia.
Gerade rechtzeitig sprangen wir in den Bus, bevor die Welt kurzzeitig unterging.
In Dino angekommen, hörte es glücklicherweise wieder auf zu regnen und wir kamen trockenen Fußes an.
Den Abend verbrachten wir mit einem guten Glas Wein unter dem Sternenhimmel mit langen Gesprächen über das Reisen. Unser Gastvater arbeitet nämlich in einem, den Stories nach zu urteilen, sehr exquuisiten Reisebüro in Lugano.
Nach einem oppulentem Frühstück am nächsten Morgen wollten wir noch den fast 1000 m hohen Monte Bré besuchen. Wir wurden von unserem Gastvater hoch ins Dorf Bré gefahren. Mein Magen wäre ja viel lieber Seilbahn hinauf gefahren anstatt die unzähligen Serpentinen zu fünft in einem Mini-Auto hinauf zu rasen. Aber leider wollte niemand auf meinen Magen hören :(.
Zum Gipfel mussten wir noch ein ganz schönes Stück hoch laufen, aber als das geschafft war hatte man einen tollen Ausblick über Lugano und die Umgebung. Um wenigstens noch ein wenig aktiv zu sein an diesem Tag, wanderten wir auf einem der Wanderwege hinab. So entgingen wir der schonunglosen Mittagshitze im Schutze der Bäume, die den Berg bewäldern. Unter anderem begegneten wir unterwegs auch einer ausgewachsenen Schlange.
Unten angekommen brauchten wir noch eine kleine Abkühlung bevor wir wieder nach Hause fahren sollten. Also ging es noch einmal an den Lido San Domenico. Erfrischt konnten wir uns dann auf die Heimfahrt machen.
Unsere Couchsurfing-Hosts waren echt der Hammer. Eine bessere erste Erfahrung mit dieser Art des Reisens hätte ich gar nicht bekommen können.
Next ist Nizza!!
Ciao, ciao!
Julia.
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